Cars 2

Deutsche Biografien von Miguel & Max

Spaniens bekanntestes, am meisten bewundertes und bezauberndstes Auto ist Miguel Camino aus Pamplona. In seiner Heimat fiel er erstmals auf, als er an der ebenso traditionsreichen wie berüchtigten Bulldozer-Jagd teilnahm. Flair, Stil und Geschwindigkeit kennzeichneten seinen Auftritt als Toreador in der Arena, der eine ganze Generation von Bulldozer-Kämpfern nachhaltig prägte. Bald schon war es genau diese perfekte Kombination aus Geschwindigkeit und Elan, die die Abblendlichter von Fans wie auch der Konkurrenz im Grand-Touring-Sport-Zirkel aufleuchten ließ. Miguel trägt die Nummer 5 und die feurigen Farben der spanischen Flagge – und natürlich hofft er auch während des World Grand Prix, im gewohnten Stil in noch mehr Herzen zu rasen.
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Max Schnell war zunächst nur eine einfache Personenlimousine von einem Stuttgarter Förderband. Der eifrige Amateur-Rennfahrer feilte jedoch auf eigene Faust an seinen Künsten auf den wenig befahrenen Landstraßen des Schwarzwaldes – dabei stach er letzen Endes auch dem Besitzer eines Rennteams ins Auge. Bald bestritt Max seine ersten Rennen als Profi, stets mit der Nummer 4 auf seiner Motorhaube. Beständig nahmen seine Pferdestärken zu, und er selbst streifte seine alte Hülle und überflüssiges Gewicht ab, um künftig auf Kohlenstoff-Faser zu setzen und perfekt in Rennform zu kommen. Er hat mehr Rennen auf dem Motorheimring gewonnen als irgendein anderes Auto in der Geschichte der World Torque Champion League. Max ist ein von Natur aus brillanter Ingenieur. Er setzte auf Logik und Analyse, um sich neu zu erfinden und konkurrenzfähig zu machen. Genauso will er auch in den World Grand Prix gehen – kühl und perfekt kalkulierend.

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