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Coole Links

Toy Story Spiele

Der PIXARPLANER

28.07.11 # Cars 2 Deutschlandpremiere.
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26.07.12 # Brave läuft in den deutschen Kinos an.
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27.09.12 # John Carter of Mars kommt in die deutschen Kinos.
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22.11.12 # Monsters Inc. 2 läuft in den amerikanischen Kinos an.
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2013 # Pete Docter sein geheimes Filmprojekt.
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201X # 1906 - Ein Film über das große Erdbeben in San Francisco
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XX.XX.XX # Toy Story 4 - Gerüchteküche!
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XX.XX.XX # Die Unglaublichen 2 - Gerüchteküche!

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You’ve Got a Friend in Me (para El Buzz Español)

Hay un amigo en mí
Hay un amigo en mí
Cuando salgas a volar
Hay un amigo en mí
Sí, un amigo en mí
Hay un amigo en mí...
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Hay un amigo en mí
Hay un amigo en mí
Cuando salgas a volar
Hay un amigo en mí
Sí, un amigo en mí
Hay un amigo en mí...
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Hay muchos que pueden ser
Un poco más listos
Mas nunca habrá quien pueda ser
Un amigo fiel
Y tú lo sabes
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Los años pasarán
Lo nuestro no morirá
Lo vas a ver
Mejor tener
Un buen amigo en mí
Hay un amigo en mí
Un buen amigo en mí
Hay un amigo en mí

das archiv

Interview mit Sanjay Patel – Animator bei Pixar

31. August 2010

Sanjay Patel ist Animator bei den Pixar Animation Studios und ebenso ein leidenschaftlicher Künstler/Zeichner im Privatleben. Als Sanjay 1995 Toy Story sah, war er genauso begeistert wie wir alle und so kam es, dass er von der kalifornischen Universität CalArts direkt zu Pixar ging.

Dies ist mittlerweile 14 Jahre her und er nennt eine Captain Buzz Lightyear Bronze-Statue sein Eigen (die bekommt man wenn man 10 Jahre im Unternehmen arbeitet). Auch die seltenen Toy Story 3 Tiki-Tasse, limitiert auf 500 Stück (gab es für all jene die an Toy Story 3 mitgewirkt haben) gehört zu seiner Sammlung.

Im Video sehen wir Sanjay wie er am aktuellen Kurzfilm Cars Toon – Monster Truck Mater arbeitet sowie sein privates Projekt Ghee Happy. Ein einfacher Angestellter und ich bin trotzdem begeistert von seiner Arbeit und allem drumherum.

Hier gibt es noch ein Interview mit Sanjay aus dem Jahre 2001 auf pixar.com.

Bilder aus den Pixar Animation Studios in Emeryville

18. August 2010

Heute gibt es zum Feierabend noch ein paar Eindrücke aus Emeryville. Die Fotos wurden in den Jahren 2005 bis 2010 von Deborah Coleman aufgenommen und geben uns einen Einblick in die tägliche Arbeit bei Pixar. Ach übrigens, in Kanada sucht Pixar noch Mitarbeiter. ;)

Nachdem Toy Story 3 auch in Deutschland erfolgreich in den Kinos anlief, habe ich alle gesammelten Pressebilder in meinem Google-Account vereint und heute nochmal drei Ordner hochgeladen (US Synchronstimmen, Wondercon 2010, Hometown Heroes).

Hoffen wir, dass demnächst die ersten Bilder von Cars 2 kommen. Einen schönen Feierabend!

Pixars Motorama feiert 10-jähriges Jubiläum

19. Juli 2010

Am 10. Juli fand zum zehnten mal die Pixar Motorama in Emeryville Kalifornien statt. Dieses jährlich wiederkehrende Event wurde ins Leben gerufen, als John Lasseter mit der Recherche für Cars begann.

Toy Story 2 war in den Kinos angelaufen und man konnte sich vom Verdienst die ersten coolen Autos kaufen. So in etwa beschreibt John die Entstehungsgeschichte der firmeninternen Automesse, bei der man nur Gast ist wenn man Angestellte von Pixar kennt (oder selber Angestellter ist) , mit Ihnen verwandt ist oder eingeladen wurde. So auch Mark Vaughn, der in Begleitung eines brandneuen Mercedes SLS die großen PIXAR-Buchstaben hinter sich lies und von der Show berichtet.

© Mark Vaughn · Alle Rechte vorbehalten.

Mark schreibt in seinem Artikel, dass es eine große Ehre für die Automobilhersteller sei, auf der Motorama präsent zu sein. Sicherlich spekuliert der ein oder andere Hersteller darauf, sein Schmuckstück im zweiten Cars Film (28.07.2011) wiederzufinden.

Zum Bericht gibt es noch ein ca. 5-minütiges Video, dass zwar tolle Einblicke in die Show zeigt, die befragten Personen jedoch nicht ausreden lässt. :( Raphael Suter, Animator bei Pixar, hat ein paar Fotos geschossen und zeigt sie auf seiner Homepage.

Pixar beschreitet neue Wege – Planes (Flugzeuge)

15. Juli 2010

Ein ganz heikles Thema! Cars war bisher Pixars bestes Pferd im Stall. Alleine mit verkauften Merchandise Produkten verdiente die Animationsschmiede aus Emeryville Milliarden.

Um an dieses Erfolgskonzept anzuknüpfen, bzw. die Verkaufszahlen wieder anzukurbeln, soll es ein Film von Pixar geben, der nicht in die Kinos kommen wird. Planes (Flugzeuge) wird er heißen und eine Art Nebenprodukt (ganz scheußliches Wort) von Cars werden. Die Idee an sich ist nicht neu, schon damals sollte Toy Story 2 auf drängen von Walt Disney hin nur auf VHS erscheinen. John Lasseter hingegen weigerte sich gegen dieses Vorhaben und bescherte uns eine, und ab 29. Juli 2010, eine zweite Fortsetzung der Toy Story-Gang.

Der Gedanke hinter diesem Projekt ist wahrscheinlich eine nicht ganz so grandiose Story wie die von Cars, die zwar erzählenswert ist, für einen Kurzfilm zu lang scheint, uns im Kino allerdings nicht vom Hocker reisen würde. Vielleicht fehlt es an Esprit? Wenn man die anderes Seite betrachtet, … wofür hat Pixar sonst das Satelitten Studio in Kanada gebaut? Ein weiterer Aspekt könnte sein, dass neue kreative Köpfe bei solch einem Projekt auf Herz und Nieren geprüft werden können bzw. um sie zu rekrutieren für den harten Animationsalltag. :)

Einen Termin für das Erscheinen auf DVD/Blu-ray steht bis jetzt noch nicht fest. Ich halte Euch jedoch auf dem laufenden.

Was haltet Ihr davon ein Schritt in die richtige Richtung oder geht das nach hinten los?

(gelesen auf Movieline)

Toy Story 3 Mega-Wettbewerb auf blogoff.de

14. Juli 2010

Die Bloggerkollegen Batz und manniac durften zum Pixar-Pressetag im April diesen Jahres das Pixar Animation Studio in Emeryville besuchen. Im Video zeigen uns die Jungs die Höhepunkte Ihrer Reise und hatten die große Ehre, Toy Story 3 schon damals in einer frühen Preview-Version im hauseigenen Kino anzuschauen.

Da manniac und Batz nicht mit leeren Händen in die Heimat zurückgekommen sind, gibt es ein Gewinnspiel. Was Ihr tun müsst? Schaut Euch das Video bis zum Schluss an und erfahrt mehr. Zum nachlesen hier klicken. Bleibt an meiner Stelle nur noch zu sagen:

Viel Glück allen Teilnehmern.

  • 1. Platz: Reise nach München zur Toy Story 3 Premiere
  • 2. Platz: Ein Riesen-Lotso
  • 3. – 5. Platz: Fan-Pakete (T-Shirt, Figuren, Poster)

Die Rückkehr der Toy-Helden … und wie alles begann

Aller guten Dinge sind drei – mit rund 340,2 Millionen US Dollar Einspiel nach 24 Tagen ist TOY STORY 3 der erfolgreichste amerikanische Kinostart in der Geschichte der Pixar Animation Studios in Emeryville, Kalifornien. Damit schob sich das Threequel der Erfolgsschmiede Disney/Pixar am bislang größten Studiohit FINDET NEMO vorbei, der in demselben Zeitraum 339,7 Millionen US Dollar einspielen konnte. Mit 109 Millionen Dollar Einspiel am Startwochenende markiert TOY STORY 3 zugleich den besten Juni-Start aller Zeiten in den USA, mittlerweile liegt er auf Platz 17 der ewigen Bestenliste Amerikas.

Spielzeug kann die Welt verändern – und wie! Das bewiesen die Pixar Animation Studios 1995 eindrucksvoll mit „Toy Story“, dem ersten computer-generierten abendfüllenden Kinofilm, ein Meilenstein in der Filmgeschichte. Drei Jahre später gab es ein Wiedersehen mit Cowboy Woody, Space-Ranger Buzz Lightyear und ihrer liebenswert-schrägen Toy-Gang in „Toy Story 2“. Jetzt öffnen die Macher endlich wieder ihre Spielzeugkiste und lassen sie in TOY STORY 3 erneut raus!

Aus dem kleinen Andy, dem die Spielzeuge gehören, ist mittlerweile ein Teenager geworden, der seine Sachen fürs College packt. Und da ist kein Platz mehr für Cowboys, Space-Ranger oder Dinosaurier. Der weltweit beliebten Toy-Gang droht das Aus in der Mülltonne, bis sie merken, dass eine neue spielfreudige Zukunft in der Kindertagesstätte auf sie wartet.

Zum ersten Mal erobern Woody, Buzz & Co. mit Charme und Humor nicht nur die dritte Dimension, sondern im gleichen Schwung auch eine ganze Horde neuer Herzen, allen voran das von Ken, der in TOY STORY 3 sein einzigartiges Debüt gibt.

Viel hat sich getan, seitdem sich die Pixar Animation Studios 1995 aufmachten, die Filmwelt zu revolutionieren. Seit „Toy Story“ haben alle Pixar-Filme neue Maßstäbe gesetzt und waren „erste“ ihrer Art. Werfen wir einen kurzen Blick zurück auf die fantastische Werk-Reihe der Kinofilme von Pixar.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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TOY STORY, 1995

Alles begann mit „Toy Story“ – dem ersten vollständig am Computer erstellten abendfüllenden Kinofilm – der schon allein dadurch bahnbrechend war, dass er überhaupt produziert wurde. (300 vernetzte SUN-Hochleistungsrechner und zirka 800.000 Stunden Rechenzeit wurden hierauf verwendet – wobei jede Sechzehntelsekunde etwa 300 Megabytes an Information enthält.)

Der Film nahm sich im Kinderzimmer eines kleinen Jungen eine Gruppe von Spielzeugen zum Thema, die ein ganz überraschendes Eigenleben entwickeln, sobald ihr Besitzer Andy sie allein lässt.

Der Film erntete internationalen Ruhm und zahlreiche Preise, u.a. drei Academy Award®-Nominierungen, und brachte an den Kinokassen das 10-fache seiner Herstellungskosten ein. John Lasseter, der Regisseur und Drehbuchautor des Films, gewann einen Spezial-Oscar® „… für die Entwicklung und geniale Anwendung von Techniken, die den ersten Film in Kinolänge möglich machten, der komplett computeranimiert ist“.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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DAS GROSSE KRABBELN (A BUG’S LIFE), 1998

Bei seinem nächsten Projekt tauchte das Studio in einen anderen Mikrokosmos ein: die Welt der Krabbeltiere. Als die Kolonie der tollpatschigen Arbeiterameise Flik von Heuschrecken bedroht wird, begibt er sich auf die Suche nach einer Truppe von Krabbeltieren, um den Heuschreckenangriff abzuwehren … und bald stellt sich heraus, dass seine Rekruten eigentlich einem Insektenzirkus angehören.

Auch dieser Film wurde zu einem internationalen Kassenschlager und für einen Academy Award® nominiert. Intelligent und mit einer ganzen Reihe fantasievoller Witze auf Kosten der Menschenrasse, repräsentiert „Das große Krabbeln“ eine weitere Neuerung für Pixar: Seine DVD-Version war die erste direkte digitale Übertragung vom Original auf DVD.

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TOY STORY 2, 1999

Im nächsten Film ging es wieder zurück in Andys Kinderzimmer. Zu Woody, Buzz Lightyear und den anderen beliebten Figuren, die im ersten Film zum Leben erweckt worden waren.

Der Film erhielt einen Golden Globe für Beste Komödie, einen Grammy für Randy Newmans „When She Loved Me“, und eine Oscar®-Nominierung für Bester Song. Weltweit spielte er knapp unter eine halbe Milliarde Dollar ein. Bei der Produktion des Films, der 18 verschiedene Schauplätze hatte, kamen über 250 Animatoren und Techniker zum Einsatz.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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DIE MONSTER AG (MONSTERS, INC.), 2001

Die Geschichte der unzertrennlichen Arbeitsmonster Sulley und Mike war der erste Pixar-Film, der weltweit über 500 Millionen US-Dollar einbrachte. Als das Monster-Duo meint, dass seine Jobs und die Existenz seiner Welt durch das unerwartete Auftauchen eines Menschenkindes gefährdet werden (Monster glauben, dass alle Kinder giftig sind), setzen die beiden Freunde alles daran, das Mädchen nach Hause zurückzubringen – und stolpern dabei von einem Abenteuer ins andere.

Nach 16 früheren Nominierungen gewann der Sänger und Komponist Randy Newman einen Oscar® für den Titelsong „If I Didn’t Have You“; außerdem erhielt der Film drei Nominierungen. In einem weiteren „ersten Mal“ für das Studio brach Pixar alle Verkaufsrekorde im Heimunterhaltungsmarkt der DVD-Ära, als in der ersten Woche nach Erscheinen der DVD 11 Millionen DVD/VHS-Kopien verkauft wurden. (Nur „Der König der Löwen“, der vor der Existenz von DVDs herausgekommen war, verkaufte mehr Exemplare, als er 1995 auf Videokassette erschien.)

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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FINDET NEMO (FINDING NEMO), 2003

Von der Fantasiewelt der Monster führt uns Pixars fünfter Film „Findet Nemo“ in die reale Unterwasserwelt des australischen Great Barrier Reefs. Wir folgen einem besorgten Clownfisch-Vater, der sich auf eine abenteuerliche Suche nach seinem verschwundenen Sohn Nemo macht, um ihn nach Hause zu holen.

Der Film holte sich den Academy Award® in der neu geschaffenen Kategorie „Bester animierter Spielfilm“ und errang drei weitere Nominierungen. Die Unterwasserreise zog zudem an den weltweiten Kinokassen ganze erstaunliche 865 Millionen US-Dollar an Land.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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DIE UNGLAUBLICHEN (THE INCREDIBLES) (2004)

Was kommt dabei raus, wenn eine Familie von Superhelden versucht, unbemerkt in einer amerikanischen Vorstadt zu leben, aber zur Aktion gerufen wird, als ein Größenwahnsinniger die Zerstörung der Welt androht? Pixars sechster Film: „Die Unglaublichen“.

Der doppelte Oscar®-Sieger (Bester animierter Spielfilm, Bester Tonschnitt) erhielt zudem zwei weitere Nominierungen (Bestes Originaldrehbuch, Bester Ton). Einige unglaubliche Fakten: Zwei der berühmten „Neun alten Männer“ von Disney, Frank Thomas und Ollie Johnston, liehen Filmcharakteren ihre Stimme (in Kurzauftritten nahe am Ende). Die jazzige Filmmusik von Michael Giacchino wurde auf gute alte analoge Art aufgenommen, wie es in den Tonstudios der 1960er Jahre gemacht worden wäre.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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CARS (2006)

Pixars siebter Film „Cars“ raste 2006 um die Welt und nahm auf dem Weg zwei Oscar®-Nominierungen mit. Die übliche Sorgfalt, mit der die Pixar Animationskünstler die Leinwandwelt erschaffen, zeigt sich vor allem auch in den Autos, die Ableitungen oder Abbildungen tatsächlicher Rennwagen sind.

Lasseter schlug vor, die Augen der Autos nicht wie üblich in die Scheinwerfer, sondern auf die Windschutzscheiben zu platzieren – eine Idee, die er einem seiner Disney-Lieblingscartoons „Susie, das kleine blaue Coupé“ entnahm. Der Film brachte den ersten Golden Globe in der neu geschaffenen Kategorie „Bester animierter Spielfilm“ mit nach Hause. Im nächsten Jahr steht die rasende Fortsetzung an.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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RATATOUILLE (2007)

Schon das Konzept klingt lustig: Die Ratte Remy will ein berühmter Chefkoch in Paris werden. Die bunte Geschichte des Nagetiers mit kulinarischen Ambitionen gewann den Oscar® für Bester animierter Spielfilm und erhielt vier weitere Nominierungen. Der Regisseur Brad Bird hatte zuvor bereits mit „Die Unglaublichen“ die goldene Figur für Bester animierter Spielfilm davongetragen.

Zur Schaffung von Remy beobachteten die um Naturtreue bemühten Animationskünstler nicht nur mehrere zahme Ratten in Aktion, sie arbeiteten auch mit dem angesehenen Gourmet-Koch und Restaurantbesitzer Thomas Keller zusammen, um sicherzustellen, dass die Anordnung und Arbeitsweisen der französischen Küche echt wirkten.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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WALL-E (2008)

Der künstlerische und finanzielle Superhit „Wall•E“ (Oscar® für Bester animierter Film und weltweite Einnahmen von über 500 Millionen US-Dollar) verstand es zudem, eine moralische Botschaft gegen Konsumwahn mit einzuschmuggeln.
Der atemberaubend schöne Film schafft eine ihm ganz eigene Darstellung von Fotorealismus, wobei sich die Filmemacher von dem legendären Live-Action Kameramann Roger Deakins beraten ließen und so einige der stimmungsvollsten und raffiniertesten Beleuchtungen erreichten, die je in einem computeranimierten Film zu sehen waren.

Vom Fußboden im Kinderzimmer eines kleinen Jungen bis in die weiten Fernen des Weltraums hat Pixar unzählige Kinobesucher auf unvergessliche Reisen mitgenommen. Da konnte es bei seinem zehnten Film, nur weiter nach „Oben“ gehen.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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OBEN (UP) (2009)

„Oben“ fügte dem Pixar-Universum im wahrsten Sinne des Wortes eine ganz neue Dimension hinzu, denn er war der erste Film des Studios in Disney Digital 3D™.
Für das Animationsstudio, das vor 15 Jahren den allerersten computeranimierten Spielfilm ins Kino brachte und seitdem für großartige Geschichten, technische Virtuosität und Detailversessenheit berühmt ist, markiert 3D den Beginn einer neuen Ära voller großartiger Möglichkeiten.

Und die wurden sofort ausgiebig genutzt. Schließlich präsentierte die Animations-Komödie den wohl ungewöhnlichsten Kino-Helden aller Zeiten: Carl Fredricksen, ehemaliger Ballon-Verkäufer und mittlerweile rüstige 78 Jahre alt! Schon als Kind liebte er es von großen Abenteuern zu träumen und bevor es zu spät ist, so denkt sich Carl, möchte er seinen größten Traum nun endlich wahr werden lassen. Und so lässt Carl mit tausenden von Luftballons sein Haus abheben, um damit nach Südamerika zu fliegen. Erst viel zu spät bemerkt er, dass sein größter Albtraum als blinder Passagier mit von der Partie ist: ein übereifriger 8-jähriger Pfadfinder und selbsternannter Wildnis-Forscher.

© Disney/Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

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TOY STORY 3 (2010)

Nach kunterbunten, luftigen Ausflügen im sonnigen Südamerika bringt Pixar die Zuschauer in TOY STORY 3 buchstäblich zurück auf den Boden der Tatsachen: den Animationshelden droht die Ausmusterung! Und das, obwohl sie die ersten Pixar-Charaktere sind, die es bereits zum 3. Mal auf die Kinoleinwand schaffen.

Doch anstelle im Abfall landet die Toy-Gang im größten Abenteuer seit ihrer Befreiung aus der Verpackung. 3D, 14 brandneue Gesichter, extravagante Styling-Tipps und eine Ausbruchs-Mission, die es in sich hat, machen TOY STORY 3 so spannend und aufregend wie nie! Ganz getreu dem Motto: „Bis zur Unendlichkeit – … und noch viel weiter!“

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